“Wir sehen uns: Treffpunkt Marktplatz!” Junge Ideen für den Blankeneser Markt
Lebendige Nachbarschaft braucht Nähe, Engagement und einladende Orte, an denen Menschen gerne zusammenkommen. Für Blankenese ist der Marktplatz wie dafür geschaffen, ein solcher Ort im Ortskern zu sein. Etliche Akteure wie die Wochenmärkte oder das der Verein Markthaus e.V. tragen bereits dazu bei, den Marktplatz zum Treffpunkt zu machen. Allerdings fällt auf: sobald niemand da ist, um den Platz aktiv zu bespielt, liegt der Markt mit einem verlassen da wie Leerstelle im Herzen des Stadtteils. Das wollen wir ändern. Unterstützt werden wir dabei von Studierenden aus Hamburg und Israel. Im März haben Studierende der Akademie für Mode und Design (AMD) in Hamburg bereits unter Leitung von Wolf Kühr in zusammen mit der Nachbarschaft erste Ideen entwickelt.
Im Mai haben wir diese Ideen einem Workshop der GemeindeAkademie unter der Perspektive des „Urban Acupuncture“ zusammen mit Wolf Kühr und Prof. Dr. Wolf Willkomm und Studierenden der Nachbarschaft vorgestellt und allen Interessierten weiterentwickelt.
Vom 13.-17. Juli folgt der Workshop mit einer internationalen Gruppe von jüdischen und arabischen Studierenden aus Israel unter Leitung von Yair Engel vom dem Kibbutzim College of Education, Technology and Arts in Tel Aviv, und Sawsan Masarwa vom Design Departments der Attili Multidisciplinary High School in Tira, Israel, sowie mit Studierenden des internationalen Studiengangs zur Stadtentwicklung an der HafenCity Universität (HCU) unter Leitung von Prof. Dr, Wolfgang Willkom und Studierenden von der AMD, die bereits im März dabei gewesen sind, unter Leitung von Wolfgang Kühr.
Am Anfang stehen im gesamten Prozess keine Architekturpläne, klassische Beteiligungsformate oder die reine Abfrage von Interessen, sondern Gespräche und Kreativität, das gemeinsame Erleben, Erproben und Sichtbarmachen von „Jungen Ideen“ für den Blankeneser Markt, die selbstverständlich von Menschen aller Altersgruppen kommen können. Das beste Ergebnis des Workshops im Juli wäre dementsprechend nicht, dass wir fertig und am Ende unserer Planungen sind, sondern dass alle Beteiligten Lust und Leidenschaft entwickeln, jetzt erst recht weiterzumachen.
Die Nachbarschaft ist ausdrücklich eingeladen dabei zu sein, weil die Ideen von außen das Zusammenspiel mit den Erfahrungen und Ideen vor Ort braucht, um fruchten zu können. Man kann spontan im Markthaus reinschauen, von dem aus wir täglich von 10 bis 15 Uhr aktiv sind. Wer konkret erfahren will, wann die besten Zeiten zum Mitwirken sind, ist herzlich willkommen, sich über das Kirchenbüro anzumelden: buero@blankeneser-kirche.de.
Seien sie dabei, hören Sie zu, bringen Sie sich ein. Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen und Ideen: „Wir sehen uns auf dem Marktplatz – und alle sind willkommen!“
Ein Projekt der Evangelischen Kirche in Kooperation mit dem Zukunftsforum Blankenese e. V.
Unser Vorstandsvorsitzender Kai Matthiesen stellt in einem Podcast die Ziele für das Zukunftsforum Blankenese dar und warum Stadtteile so wichtig sind für eine Aufbauende Demokratie.
Das Zukunftsforum Blankenese engagiert sich mit Herz und Tatkraft für einen Stadtteil, in dem Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Lebensfreude spürbar sind. Mit Ihrer Spende oder Mitgliedschaft schenken Sie Zukunft: Sie helfen uns, Projekte umzusetzen, die Blankenese lebendig halten und für kommende Generationen bewahren - IBAN: DE36 2005 0550 1265 1965 74 (Haspa)
Urbane Akupunktur - junge Ideen für den Marktplatz
“Wir sehen uns: Treffpunkt Marktplatz!” Junge Ideen für den Blankeneser Markt
Lebendige Nachbarschaft braucht Nähe, Engagement und einladende Orte, an denen Menschen gerne zusammenkommen. Für Blankenese ist der Marktplatz wie dafür geschaffen, ein solcher Ort im Ortskern zu sein. Etliche Akteure wie die Wochenmärkte oder das der Verein Markthaus e.V. tragen bereits dazu bei, den Marktplatz zum Treffpunkt zu machen. Allerdings fällt auf: sobald niemand da ist, um den Platz aktiv zu bespielt, liegt der Markt mit einem verlassen da wie Leerstelle im Herzen des Stadtteils. Das wollen wir ändern. Unterstützt werden wir dabei von Studierenden aus Hamburg und Israel. Im März haben Studierende der Akademie für Mode und Design (AMD) in Hamburg bereits unter Leitung von Wolf Kühr in zusammen mit der Nachbarschaft erste Ideen entwickelt.
Im Mai haben wir diese Ideen einem Workshop der GemeindeAkademie unter der Perspektive des „Urban Acupuncture“ zusammen mit Wolf Kühr und Prof. Dr. Wolf Willkomm und Studierenden der Nachbarschaft vorgestellt und allen Interessierten weiterentwickelt.
Vom 13.-17. Juli folgt der Workshop mit einer internationalen Gruppe von jüdischen und arabischen Studierenden aus Israel unter Leitung von Yair Engel vom dem Kibbutzim College of Education, Technology and Arts in Tel Aviv, und Sawsan Masarwa vom Design Departments der Attili Multidisciplinary High School in Tira, Israel, sowie mit Studierenden des internationalen Studiengangs zur Stadtentwicklung an der HafenCity Universität (HCU) unter Leitung von Prof. Dr, Wolfgang Willkom und Studierenden von der AMD, die bereits im März dabei gewesen sind, unter Leitung von Wolfgang Kühr.
Am Anfang stehen im gesamten Prozess keine Architekturpläne, klassische Beteiligungsformate oder die reine Abfrage von Interessen, sondern Gespräche und Kreativität, das gemeinsame Erleben, Erproben und Sichtbarmachen von „Jungen Ideen“ für den Blankeneser Markt, die selbstverständlich von Menschen aller Altersgruppen kommen können. Das beste Ergebnis des Workshops im Juli wäre dementsprechend nicht, dass wir fertig und am Ende unserer Planungen sind, sondern dass alle Beteiligten Lust und Leidenschaft entwickeln, jetzt erst recht weiterzumachen.
Die Nachbarschaft ist ausdrücklich eingeladen dabei zu sein, weil die Ideen von außen das Zusammenspiel mit den Erfahrungen und Ideen vor Ort braucht, um fruchten zu können. Man kann spontan im Markthaus reinschauen, von dem aus wir täglich von 10 bis 15 Uhr aktiv sind. Wer konkret erfahren will, wann die besten Zeiten zum Mitwirken sind, ist herzlich willkommen, sich über das Kirchenbüro anzumelden: buero@blankeneser-kirche.de.
Seien sie dabei, hören Sie zu, bringen Sie sich ein. Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen und Ideen: „Wir sehen uns auf dem Marktplatz – und alle sind willkommen!“
Ein Projekt der Evangelischen Kirche in Kooperation mit dem Zukunftsforum Blankenese e. V.
Es soll ein Mobilitätskonzept für Blankenese erstellt werden. Die Bevölkerung soll repräsentativ - mit Hilfe des losbasierten „Blankeneser Bürgerforums“ - eingebunden werden.
(SoLaWi) Ein Hof versorgt eine Gruppe von Menschen mit Lebensmitteln. Diese Gruppe finanziert über einen festen monatlichen Beitrag die landwirtschaftliche Tätigkeit.
Das 17 UN-Ziele Schulfest in Blankeneseist eine neue Aktion, die darauf abzielt, sowohl Schüler als auch Anwohner für die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu sensibilisieren.
Ein gemütlicher Sommerabend im Freien mit Nachbarn und Freunden, bei Kerzenschein und Live-Musik – die perfekte Gelegenheit, die Zeit entspannt und in guter Gesellschaft zu genießen.